Am Freitag um 10:00 hatte ich einen Termin bei Dr. Timm Golüke in München. Zum HydraFacial – quasi dem Frühjahrsputz fürs Gesicht. Mal in jede Ecke gucken und richtig saubermachen.

Denn jetzt, wo die Sonne wieder rauskommt und jede Pore sichtbar wird, dürfen die zwar groß sein (so wie bei mir), aber sie müssen sauber – am besten porentief rein – sein. Sprichwörtlich. Und das funktioniert mit einem HydraFacial einfach am besten.

Ich gehe alle vier bis sechs Wochen zur Microdermabrasion. Das kann ich mir so regelmäßig leisten, weil es die Krankenkasse zahlt. Das HydraFacial ist ebenfalls eine Abrasion der Haut, aber nicht mittels eines Schleifgerätes, sondern mittels Wasser. Also eine Aquadermabrasion. Ein HydraFacial gönne ich mir allerdings nur einmal im Quartal, das es nicht von der Krankenkasse übernommen wird und eine Sitzung mit stolzen € 160 zu Buche schlägt.

Das HydraFacial macht Valerie. Sie sieht aus, als würde sie täglich eins machen. Irgendwie finde ich es ja hilfreich, wenn die Kosmetikerin gut aussieht. Das führe ich dann einfach nicht auf ihre Eltern oder ihre guten Gene zurück, sondern auf die Produkte, mit denen sie arbeitet und die sie auch bei mir anwendet. Und schon vertraut man doch ganz anders.

Als Vorbereitung gibt es ein Enzympeeling und dann geht es los. Das HydraFacial-Gerät funktioniert wie ein feuchter Staubsauger. Mithilfe von Salizylsäure werden abgestorbene Hautzellen entfernt, Ablagerungen in den Poren aufgeweicht und dann herausgesaugt (Schritt 1). Es ist wirklich wie Frühjahrsputz fürs Gesicht, denn dem Hydra entgeht nichts. Das Schöne daran ist, dass es überhaupt nicht wehtut oder irgendwie unangenehm ist – im Gegenteil.

Nachdem Valerie das Saugen auf dem Gesicht beendet hat, kommt noch eine manuelle Ausreinigung. Nur ganz saubere Haut ist wirklich vorbereitet für das Hyaluronserum, was jetzt noch eingeschleust wird (Schritt 2). Im Anschluss legt Valerie die Rejuvenating Face Mask with Hyaluronic Acid von Princess auf mein Gesicht. Eine Vliesmaske – meine Haut saugt auf, mehr auf und noch mehr auf.

Ich erzähle Valerie währenddessen, dass ich bald bei einer Sepai Behandlung bin, und da bei Dr. Golüke auch mit Sepai gearbeitet wird, frage sie nach ihren Favoriten. Sie empfiehlt BOOSTER und FIREWALL. Immer gut, wenn sich jemand auskennt. Ich habe inzwischen beide Empfehlungen getestet und bin vor allem von dem Booster Serum total angetan.

Nach der Vliesmaske kommt eine Lymphdrainage, die nochmal den Abtransport von Schlacken beschleunigt. Das ist sehr angenehm und ich bin danach total entspannt. Das Ergebnis nach einer Stunde ist ein blitzeblanker, perfekter, strahlender und ebenmäßiger Teint. So sauber, dass man sich drin spiegeln kann. Und das bleibt jetzt mindestens 10 Tage lang so.

Ich werde mir nach wie vor mindestens alle drei Monate ein HydraFacial leisten, weil es keine Behandlung gibt, die so porentief reinigt. Allerdings werde ich beim nächsten Besuch noch einen drauflegen und das Royal Fern Treatment nehmen.

Tipp:

Die Weiterentwicklung des HydraFacial, das Royal Fern Treatment, hat Valerie zusammen mit Dr. Golüke entwickelt und es ist eine Kombination aus Micro- und Aquadermabrasion. Darüberhinaus wird in Schritt 2 nicht mit einem Hyaluronserum, sondern mit dem Phytoactive Anti-Aging Serum von Royal Fern, der hauseigenen Marke von Dr. Golüke gearbeitet. Ich finde das klingt sehr vielversprechend – der Termin bei Valerie ist bereits gefixt und ihr könnt in Kürze alles darüber lesen.

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